• Call-by-Call – Das ist wichtig für Kabel-Kunden

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    Call-by-Call – Das ist wichtig für Kabel-Kunden
    © alancleaver_2000

    Bevor die Telefonflatrates Gang und Gebe wurden, nutzen viele Telefonkunden Call-by-Call Vorwahlen. Besonders http://www.tele2.de hat somit ein erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut. Auch heute noch kann man bei Anrufen ins Mobilfunknetz und ins Ausland damit Geld sparen. Call-by-Call-Anrufe funktionieren aber über das Kabelnetz nicht mehr.

    Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass die Anbieter von Kabel-Paketen darauf hinweisen müssen, dass eine Call by Call Anruf über das Kabelnetz nicht mehr möglich ist. (Az. I ZR 28/09). Grund für die Entscheidung war die Werbeaussage eines Kabel-Anbieters, der sein Produkt mit den Worten "Kein Telekom-Telefonanschluss mehr nötig" beworben hatte. Er suggeriert eine Gleichwertigkeit der Produkte, obwohl Call-by-Call damit nicht funktioniert. Dies sei Irreführung durch Unterlassung,

    Das Gericht sah aber keine Hinweispflicht auf die fehlende Möglichkeit, eine "Preselection" einzurichten. Durch die Möglichkeit alle Telefonanrufe über eine voreingestellte Nummer zu tätigen würde der Nutzung der Flatrate entgegen stehen. Schon 2009 hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein Kabelanbieter bei der Werbung für Telefonanschlüsse über die Kosten eines notwendigen Kabelanschlusses informieren müsse.


  • Wie den Empfang des Surf Sticks verbessern?

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    Wie den Empfang des Surf Sticks verbessern?
    © William Hook

    Wer einen Surf Stick nutzt, der hat oftmals mit einer langsamen Verbindung zu kämpfen. Dafür gibt es verschiedene Gründe, wie zum Beispiel die Beschaffenheit des Gebäudes, in dem man surft. As diesem Grund ist meist der platz am Fenster der beste für den Surf Stick. Falls sich aber der nächstgelegene Sendemast in Richtung der anderen Hausseite befindet, kann es sein, dass hier keine Verbesserung eintritt. Auch Nachbarhäuser und Bäume sowie elektrische Störfelder können den Empfang stören. Um den optimalen Platz für den Surf Stick zu finden, kann man bei der Bundesnetzagentur alle Standorte der UMTS-Sendemasten erfahren.

    Natürlich ist zudem der Standort des PCs nicht immer der geeignetste für den optimalen Empfang. Elektrische Störfelder, die von PCs und Laptops, wenn auch im geringen Maße ausgehen, können sich ebenfalls stören auf die UMTS-Verbindung auswirken. Hier kann ein USB-Kabel zur Verlängerung weiterhelfen. Wenn man damit den Stick einfach ein Stück weit vom Gerät weg platziert, kann sich der Empfang schon spürbar verbessern. Weitere Infos hier.


  • Sicherheit beim mobilen Surfen

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    Sicherheit beim mobilen Surfen
    © Gavin Anderson

    Längst gibt es auch für Smartphones ein Angebot an Applikationen und Software dessen Zahl sich schon gar nicht mehr ermessen lässt. Das ruft natürlich auch Hacker auf den Plan und leider sind schädliche Programme auf den Smartphones keine Seltenheit mehr. Was kann man aber tun gegen Attacken auf das mobile System. Grundlegend sind es die User, welche sich mit den Risiken auseinandersetzen sollen, denn oftmals werden die nötigen Sicherheitsvorkehrungen, die man am heimischen PC ganz selbstverständlich trifft, beim Smartphone außen vor gelassen. Doch gerade im mobilen Internet ist es wichtig, dass man seine Sicherheitseinstellungen regelmäßig updatet und sich auf Downloads aus seriösen Quellen bezieht.

    Schnell kann man heikle Daten an jene weitergeben die sie nicht sehen sollen, wenn man seine drahtlosen Schnittstellen nicht entsprechend absichert. Bluetooth sollte man zum Beispiel immer aus machen wenn man es nicht nutzt und die WLAN-Hotspots sollte man nur nutzen, wenn man sich ihrer sicher ist.

    Schadprogramme schleichen sich genauso ins System, wie es auch beim PC der Fall ist, durch manipulierte Pages oder über Emails und unkoschere Apps. Bei Downloadangeboten, vor allem bei kostenlosen, sollten Sie daher die Quelle kennen.