• Ohne Internet Anschluss geht nichts

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    Ohne Internet Anschluss geht nichts
    © Groupe Aménagement Numérique des Territoires

    Das Internet ist in den vergangenen Jahren um ein vielfaches gewachsen. Viele Haushalte haben heutzutage einen Internet Anschluss zuhause. Das Medium des Internet ist, der Computer. Das Internet dient heute als Telefon, Lexikon, Arbeitsplatz, Stellenbörse und Treffpunkt. Mithilfe des Internet kann man Digitale Briefe, also E-Mails versenden. Auch das Telefonieren ist mithilfe bestimmter Programme möglich. Mehr und mehr entwickeln sich auch Soziale Netzwerke im Internet. Zu denen gehören Foren, in denen man sich gemeinsam hilft und Probleme angeht, Chaträume die im klassischen Sinne Versammlungsplätze sind und ähnliche Seiten, in denen Menschen sich treffen und unterhalten. Ihr Internet Anschluss ist die Tür zur Weltweiten Kommunikation und des Handels. Im Internet kann man nicht nur andere Leute kennenlernen sondern auch Handeln. Online Shops handeln im Gegensatz zu Läden National und sogar International. Online Shops haben also Hundert und sogar Tausendfach mehr Kunden, wodurch ihre Einnahmen um das Tausendfache höher sein können als in herkömmlichen Läden. Des weiteren hat das Internet nicht nur einen neuen Markt, sondern auch eine große Stellenbörse und neue Arbeitsplätze geschaffen. Durch das Internet findet heute jeder einen Job egal an welchem Ort. Ein Internet Anschluss ist also das A und O für einen neuen Arbeitsplatz und neue Bekanntschaften, die Ihnen in Ihrer Karriere helfen können.


  • Mehr Bandbreite beim mobilen Internet

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    © Mr ATM

    Bis 2014 sollen ein Großteil der deutschen Haushalte mit einer Breitbandleitung ausgestattet werden. Das hatte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Dienstag auf einem Spitzentreffen von Wirtschaft und Regierung bekräftigt. Bis 2014 sollen mindestens 75 Prozent aller Haushalte mit einer höheren
    Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s ausgestattet werden.

    Derzeit sind die technischen Voraussetzungen geschaffen, um 41 Prozent zu verknüpfen. Das Vorhaben bedeutet für die Netzunternehmen weitere Investitionen in Milliardenhöhe. Wir wollen als Staat keine Netze bauen, aber es geht um eine kluge Regulierung", sagte Rösler, "Hier wird es noch einiges zu tun geben."

    Für Anfang 2012 kündigte er ebenfalls ein Treffen mit der Wirtschaft an, um den weiteren Netzausbau mit LTE zu besprechen. Dank des neuen Standards kann die Vorgabe von 50 Mbit/s über Funk erreicht werden. Beim kabelgebundenen Netzwerk soll die Geschwindigkeit mit Glasfasertechnik erreicht werden.

    Diese Bandbreiten werden auch benötigt, vor allem für Unternehmen, wo viele Mitarbeiter im Intranet und dem Internet arbeiten müssen. Verschiedene Provider bieten schon entsprechende Tarife für kleine und größere Unternehmen. Tarifdetails finden Sie zum Beispiel hier: https://www.nfon.net/de/internetsdsl/tarife/nconnect-2500.html

    Deutschland liegt im Netzausbau bis jetzt nur im Mittelfeld, was Informations- und Telekommunikationstechnik angeht. Das hat ein internationaler Vergleich der TNS-Infratest-Studie ergeben hat. Zusammen mit Schweden liegt Deutschland auf Platz sechs.


  • mobiles internet flatrate

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    mobiles internet flatrate
    © John.Karakatsanis

    Am Wochenende war der Aldi-Prospekt wieder im Briefkasten. Und was es dort zu sehen gab, das ließ und lässt aufhorchen: Nun gibt es also auch bei Aldi einen eigenen Tablet-PC – einen neuen Wettbewerber für das iPad von Apple. Wie alle anderen tragfähigen Produkte vom Wettbewerb basiert auch das Aldi-Tablet auf dem Betriebssystem Android aus dem Hause Google.

    Das sogenannte Medion Lifetab basiert genau genommen auf Android 3.2 (Honeycomb). Das gute Gerät kann aber auch Android 4.0 (Ice Cream Sandwich). Wann das Update allerdings verfügbar sein soll, wurde noch nicht benannt. Aber das ist auch erst einmal egal.

    Denn: Das Medion Lifetab argumentiert vor allem über den Preis: Für 400 Euro ist es zu haben. Und das sucht beim Wettbewerb schon seinesgleichen. Das iPad 2 – OK, es ist auch eleganter – kostet 700 Euro. Andere Androiden, zum Beispiel von Samsung oder von Motorola kosten auch 100 bzw. 50 Euro mehr.

    Ein wenig erinnert das Tablet an die Zeit, als Aldi auch Medion-PCs verkaufte. Seinerzeit standen die Kunden Schlange, um einen der PCs zu ergattern. Denn, sie waren gut und günstig. Gleiches lässt sich nun wohl auch über das Medion Lifetab sagen.

    Mehr zum Thema:
    Aldi verkauft ein konkurrenzfähiges Android-Tablet heißt es so zum Beisplie und an anderer Stelle findet man alle Details zum ersten Aldi-Tablet-PC. Die offizielle Seite mit dem Aldi bzw. Medion Pad gibt es natürlich auch.